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Geschäftsmodell-Diagnose

Stärken Sie Ihre Geschäftsmodelle fürs KI-Zeitalter.

Nutzen Sie die Chancen und entgegnen Sie den Risiken, die KI für Ihr Unternehmen bietet.

Volker Meise erklärt einem Zuhörer etwas vor einer Projektion

Ihr Ziel: Die Zukunft

Die Geschäftsmodell-Diagnose wendet sich an Inhaber und Geschäftsführer, die für den langfristigen Erfolg des Unternehmens verantwortlich sind.

Ihre Situation: KI-Projekte optimieren Prozesse – aber reicht das?

Die meisten KI-Projekte machen Prozesse schneller und günstiger, und das ist richtig so. Daneben bleibt aber oft ein Gefühl: Wir tun viel, aber passt das zusammen, und reicht es? Setzen wir an der richtigen Stelle an?

Die Diagnose beantwortet genau das. Ein Übersetzungs-Dienstleister kann seine Abläufe perfekt organisiert haben und trotzdem am Markt keine Chance haben, weil die Übersetzung selbst für viele Kunden kaum noch etwas kostet. Ob so etwas Ihr Unternehmen betreffen kann und wo Sie stattdessen neue Potenziale finden können, klärt die Diagnose.

Meine Diagnose: Was sie leistet

Wir gehen Ihre Geschäftsmodelle durch, eines nach dem anderen, gewichtet nach Umsatz. Für jedes beantworten wir fünf Fragen:

  1. 1 Wofür bezahlen Ihre Kunden Sie wirklich?

    Wir schauen hinter das Leistungsportfolio und fragen, für was Ihre Kunden wirklich zu Ihnen kommen. Produkte, Service – oder etwas ganz anderes?

  2. 2 Was macht KI mit jeder dieser Leistungen?

    Ersetzt die KI die Leistungen, macht sie diese günstiger oder macht sie diese wertvoller? Und was bedeutet das für Sie?

  3. 3 Was macht KI mit Ihren Kosten – und mit denen eines Wettbewerbers, der heute neu gründet?

    Ein neuer Anbieter auf der grünen Wiese mit einem Zehntel der Leute rechnet anders als Sie. Ist das eine Gefahr oder können Sie zum Angreifer werden?

  4. 4 Was schützt welche Geschäftsmodelle und wie lange?

    Erfahrung, Haftung, Kundennähe, Kapazität: Jeder Schutz kann ein Verfallsdatum haben. Wir benennen diese und setzen ein Datum daran.

  5. 5 Wo entsteht Neues, das Sie besetzen können?

    KI löst Knappheiten auf und schafft neue. Welche davon liegen in Ihrer Reichweite und welche Ihrer Fähigkeiten sind dort wertvoll und selten?

Aus den Antworten folgt eine sechste Frage: Welche Organisation braucht Ihr Geschäftsmodell im KI-Zeitalter? Welcher Zuschnitt, welche Rollen, welche Kompetenzen.

Der Ablauf: So gehe ich vor

Vorbereitung

Sie liefern Informationen und Zahlen aus dem Haus, ohne daraus ein großes Projekt machen zu müssen: Umsatz nach Leistungsarten, Preislogik, Kundenstruktur, grundlegende Vertragslaufzeiten sowie Personalstruktur. Ein Vorgespräch sortiert die Leistungen vor. Kein Fragebogen mit achtzig Punkten.

Diagnose-Gespräch

Ein Tag mit Geschäftsführung und Geschäftsleitung, alternativ zwei halbe Tage. Ein strukturiertes Gespräch entlang der fünf Fragen. Jedes KI-Beispiel, das die Runde einbringt, wird eingeordnet: Gehört es zu Prozessen oder Geschäftsmodell und was daraus folgt.

Dokument und Rückspiel

Innerhalb von zwei Wochen erhalten Sie die schriftliche Diagnose. Dann ein Rückspiel-Termin, mit den Entscheidungen, die Sie in nächster Zeit treffen sollten.

Zwei bis drei Wochen insgesamt.

Das Ergebnis: Klarheit über Ihre Geschäftsmodelle

Das Ergebnis ist ein Diagnose-Dokument: Ihre Geschäftsmodelle mit der Analyse, wofür Kunden wirklich bezahlen. Was KI damit macht, bei Umsatz und bei Kosten. Was Sie schützt, mit Verfallsdatum und Prüftermin. Woran Sie früh merken, dass sich etwas verschiebt. Wo für Sie Neues entsteht. Was das für Zuschnitt, Rollen und Kompetenzen bedeutet. Und drei bis fünf Entscheidungen, die jetzt anstehen, mit Zeitfenster.

Sie erkennen, wie Sie die Umsatzströme Ihres Unternehmens langfristig sichern, neue Potenziale aufmachen und die Chancen der KI nutzen.

Ob eine Diagnose für Ihr Unternehmen jetzt sinnvoll ist, klären wir in einem ersten Gespräch.

Melden Sie sich einfach, und wir gehen in Ruhe die Eignung für Ihr Unternehmen durch.

Gespräch vereinbaren

Der wiederkehrende Check

Die Diagnose ist der Stand zum aktuellen Zeitpunkt. Was Sie heute schützt, hält nicht ewig und Entscheidungen kommen entlang des Weges. Deshalb gibt es die Diagnose auch als wiederkehrenden Check: dieselbe Prüfung, aufsetzend auf Ihrem Dokument – nur kürzer, weil die Grundlagen stehen. Wir gehen durch, was sich verschoben hat, prüfen die Verfallsdaten und aktualisieren die Entscheidungen. Getrennt buchbar, mit dem Sparring kombinierbar.

Was die Diagnose nicht ist

Die Diagnose bewegt sich bewusst auf Geschäftsmodell-Ebene. Sie ist kein Reifegrad-Test, keine Sammlung von Anwendungsfällen, keine Software-Empfehlung, kein Umsetzungsplan. Die Diagnose sagt nicht, welches IT-System Sie einführen. Sie sagt, welche Geschäftsmodelle für Ihr Unternehmen in fünf Jahren relevant sein können und was Sie heute dafür entscheiden sollten.

Die Begleitung nach der Diagnose

Die Entscheidungen aus der Diagnose fallen über Monate verteilt. Für die Zeit dazwischen gibt es das Sparring: Sie rufen an, wenn Sie einen Sparringspartner brauchen.

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