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KI übernimmt Jobs. Nicht nur die einfachen.

KI und Kreativität

Aus dem Archiv, 2025. Dieser Beitrag ist älter; meine Arbeit hat sich seitdem auf das Geschäftsmodell konzentriert. Mein Denkmodell

KI übernimmt Jobs. Nicht nur die einfachen.

„Mein Job ist zu kreativ, um von einer Maschine ersetzt zu werden.“

Diesen Satz hörte ich oft – meist von Marketer:innen, die noch das Meme der sechs Finger im Kopf haben. Vor zwei Jahren lachten wir alle über Midjourney-Hände mit Tentakel-Ästhetik. Heute produziert dieselbe Technologie TV-Spots, die während der NBA-Finals laufen. Das Gelächter? Verstummt.

Warum die ruhige Zuversicht trügt:

Die Komfortzone schrumpft nicht linear, sie verdampft exponentiell. Wer sich heutenoch sicher fühlt, steht bald im Gegenwind.

Drei Hebel, um vor der Welle zu bleiben:

Stell Dir vor, Dein digitaler Zwilling liefert heute schon 30 % schneller. Würdest Du Dich morgen noch einstellen? Wenn die Antwort zögert, ist das kein Grund zur Panik, sondern Dein Startschuss: Lernen, neu kombinieren, vorausdenken.

Denn eines ist sicher: Die KI bleibt nicht stehen – aber wir entscheiden, in welche Richtung sie läuft. Und genau darin liegt die Chance für alle, die ihre Komfortzone rechtzeitig verlassen.

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