Das.
Gestern hat Sascha Lobo den ersten Vortrag auf der diesjährigen data:unplugged gehalten und quasi den Überbau zum Thema Daten & KI geliefert. Ich vermute mal, dass er den Anwesenden nichts grundsätzlich Neues erzählt hat, aber sicher doch ein paar Denkanstöße geliefert.
Und genau das ist das Problem.
Hier in Münster treffen sich die KI-Enthusiasten und die Eindrücke sind überwältigend. An jeder Ecke neue Ideen und Features, was man mit KI alles machen kann.
Nur: Gefühlt kommt das im Rest des Landes nicht so wirklich an (Philipp Klöckner belegte das in seinem Vortrag auch mit Zahlen). Hier herrscht häufig noch das „Wir müssen jetzt auch mal was mit KI machen, sucht mal irgendeine Anwendung und plant einen Piloten“.
Das wird der Wucht der Veränderung, die da gerade auf uns zurollt, in keinster Weise gerecht. Was vor einem Jahr noch als Zukunftsmusik abgetan wurde, geht jetzt: KI übernimmt Aufgaben und erledigt sie selbstständig.
In jedem Prozess.
Für jede Aufgabe.
Nicht vollständig, aber wirksam.
Die agentische KI ist da und die Entscheider erzählen mir, dass ChatGPT ja nicht richtig rechnen kann – da muss man vorsichtig mit KI sein.
Liebe Leute, nein. Ihr setzt die Zukunft eurer Unternehmen nicht aufs Spiel, weil die KI Fehler macht – sondern weil ihr sie nicht einsetzt. Stattdessen eure Wettbewerber, neue Mitspieler und eure Kunden.
Wenn eine Aussage zu den Nicht-Techies außerhalb der data:unplugged durchdringen soll, dass ist das diese: KI ist fundamental. Kümmert euch.
(…und meldet euch, wenn ich dabei helfen soll).
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