Eine Vorführung ist stark, wenn Ihre Leute danach selbst arbeiten sollen
Eine Live-Vorführung erzeugt zuverlässig Staunen, und für Fachabteilungen ist sie genau richtig: Wer Werkzeuge einsetzen soll, muss sie einmal in Bewegung gesehen haben. Sie ist auf einen bestimmten Stand der Technik gebaut und wird für den nächsten Termin neu gemacht – das gehört zum Format.
Bei Inhabern und Geschäftsführern sitzt die Frage eine Etage höher: Verändert das, was wir verkaufen und wofür unsere Kunden bezahlen? Darauf antwortet ein anderer Vortrag, einer, der mit Märkten, Preisen und Kundenverhalten arbeitet.
Die Gliederung zeigt Ihnen vorher, welchen der beiden Sie bekommen
Lassen Sie sich die Gliederung des Vortrags geben. Stehen dort Produktnamen, bekommen Sie eine Vorführung. Stehen dort Branchen, Preise, Kundenverhalten und Beispiele aus Unternehmen Ihrer Größe, bekommen Sie einen Vortrag über das Geschäft. Beides ist eine gute Bestellung – Sie sollten nur wissen, welche Sie aufgeben.
Die zweite Probe ist noch einfacher: Fragen Sie, was Ihr Publikum am Montag danach anders machen soll. Die Antwort sagt Ihnen, auf welcher Ebene der Vortrag ansetzt.
Ich zeige keine Werkzeuge, sondern was sie mit dem Geschäft machen
In meinen Vorträgen kommt keine Live-Vorführung vor. Ich zeige, was KI an Geschäftsmodellen verändert, wofür Kunden künftig bezahlen und woran ein Mittelständler erkennt, ob ihn das betrifft. Die Beispiele kommen aus dem Auftragsbuch des Mittelstands.
Wenn Ihr Publikum die Werkzeuge in die Hand nehmen soll, ist ein Vortrag mit Vorführung die bessere Wahl. Das sage ich Ihnen im Vorgespräch.